Hallo Ingo,

)nur die könnten ab und an etwas menschlicher / freundlicher sein...
LG kaos
Was man vielleicht auch nicht außer acht lassen sollte...Die Mitarbeiter der Arge sind keine geschulten Seelsorger-Das ist jetzt überhaupt nicht sarkastisch gemeint-und werden mit Sicherheit tagtäglich mit richtigen Schicksalen konfrontiert...Situationen an denen sie einfach aus den verschedensten Gründen nichts ändern können...Viele Antragsteller sitzen verzweifelt vor ihren Sachbearbeitern und lassen da ihre Geschichte raus...nicht jeder ist in der Lage diese Geschichten nicht an sich ran kommen zu lassen...Da lernt man auch nicht auf einer drei Tage Fortbildung für Städtische angestellte
Es kann gut sein,daß es eine Art selbstschutzmechanismuss ist der Die mitarbeiter immer öfter ziemlich "sachlich" rüberkommen läßt...so bitter das für den betroffenen Antragsteller auch ist...So zum kotzen wie ich das auch selber schon fand...
ich weiß, daß ich daran kaputt gehen würde am Tag die/den dritte/n erschöpfte alleinerziehende/n, Behinderte/n etc da sitzen zu haben,Menschen die wegen ihres Alters, ihrer Hautfarbe(doch!,doch!), Geschlechts oder der Anzahl der Kinder oder einer kronischen Krankheit einfach keine vernünftige Wohnung,keien Arbeitsstelle bekommen und wegen irgendwelcher altlasten Schuldenberge(ihn ging's ja vielleicht auch mal gut und standen wie sie glaubten fest in Lohn und Brot) mit sich rumtragen die sie von "nichts" abzahlen sollen...
und wenn dann da noch so ein paar "nullBock" Typen ankommen,diegenau wissen wie sie sich auf kosten anderer durchschlagen sollen aber nicht "in der Lage" sind eine Arbeitsplatz anzunehmen...
Ich weigere mich zu glauben,daß auf diesen arbeitsplätzen nur abgebrühte Verdauungstracktausgangsöffnungen sitzen...So ein Job geht auch an die Substanz...
Also zumindest halte ich diese Tatsache auch als Bedenkenswert..auch wenn ich nichts davon habe.
LG Anouk