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GuteLauneFee

unregistriert

1

Mittwoch, 3. Februar 2010, 11:18

Schulwahl

Schulwahl?.....

Wie sieht das bei Euch in den einzelnen Bundesländern aus?

Wir hier in Hessen haben ja Schulwahlrecht, d.h. es wird zwar in der 4. Klasse eine Empfehlung ausgesprochen, aber die letzte Entscheidung tragen die Eltern.

Soll heißen, wenn die Grundschullehrerin der Meinung ist, dass das Kind auf einer Realschule gut aufgehoben ist und aufgrund der Noten dafür auch eine Empfehlung ausspricht, können die Eltern ihr Kind tortzdem auf dem Gymnasium anmelden und irgend ein Gymnasium im Einzugsgebiet muss es dann auch nehmen. Allerdings mit der Option der Querversetzung, wenn die entsprechende Leistung nicht gebracht wird.

Ferner gibt es in Hessen auch Gesamtschulen, welche sich jedoch unterscheiden in integrative und kooperative... smile....

Wie sieht das in euren Bundesländern aus?

kaos

unregistriert

2

Mittwoch, 3. Februar 2010, 12:46

Also soweit wie ich das weiß (mein Sohn kommt ja erst diesen Sommer in die 1.Klasse) werden hier bei uns auch Empfehlungen ausgesprochen aber das letzte Wort haben die Eltern ob nun Haupt-, Realschule oder Gymnasium...

Manuela1979

unregistriert

3

Mittwoch, 3. Februar 2010, 12:51

Bei uns ist die Wahl der Grundschule Elternsache und nach der 4. Klasse bekommt man ein Empfehlungsschreiben für die weiterführende Schule und dannach müsste man sich dann richten.
Wenn drauf steht Realschule, kann man sich bzw das Kind auch nicht für ein Gymnasium bewerben.

Aber hier wird schon wieder umgerüstet auf unser altes Schulsystem, Gesamtschule. Hauupt und Real werden somit nicht mehr getrennt und jeder hat die gleichen Chancen.
Erspart Aufsteigern den Schulwechsel.
Ich finde das System voll klasse.

Und OGS ist hier nun Pflicht.

Weltkugel

unregistriert

4

Mittwoch, 3. Februar 2010, 12:58

Empfehlungen ausgesprochen aber das letzte Wort haben die Eltern ob nun Haupt-, Realschule oder Gymnasium...
aber bestimmt nicht überall in NRW.....die damalige Grundschullehrerin meines Neffen hat meiner Schwester gesagt, dass sie meinem Neffen
keine Empfehlung fürs Gymnasium ausstellt und die würden ihn dann auch nicht aufnehmen. Dann sind beide Kids auf die Waldorfschule
gewechselt und super happy da.

tiger2909

unregistriert

5

Mittwoch, 3. Februar 2010, 13:44

so weit ich weiß haben die eltern hier gar nichts mehr zu sagen,man hat sich nach der empfehlung zu richten...

Beiträge: 1 105

Geburtstag: 18. August 1977 (38)

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Berlin

Beruf: Lehrerin

6

Mittwoch, 3. Februar 2010, 14:00

In Berlin ist gerade alles im Umbruch...

Seht mal hier: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wisse…,671880,00.html

Im Großen und Ganzen begrüße ich die Entwicklung... Na ja, das mit dem Losverfahren ist noch nicht zu Ende gedacht...

Liebe Grüße,
Dagmar

GuteLauneFee

unregistriert

7

Mittwoch, 3. Februar 2010, 15:13

Diese Sekundarschule ist ja dann nichts anderes als die integrative Gesamtschule hie rin Hessen. Ich persönlich sehe diese Schulform mit "?".

Für Schüler, die in der Grundschule schon Schwierigkeiten hatten, ist das sicherlich eine TOP Schulform, da man in meinen Augen an so einer Schule nur gewinnen kann, aber leistungsstarke Schüler gehen dort doch eher unter.
Das System ist gut angedacht, aber da es eben immer noch das klassische Gymnasium gibt, wird so eine Schulform in meinen Augen nicht wirklich erfolgreich in allen Bereichen sein. Der Grundgedanke ist ja, dass die Starken den Schwachen helfen, nur gibt es eben zu wenig Starke an solchen Schulen.

Bei uns hier im Umkreis ist das ganz klar so, dass an Gesamtschulen fast ausschließlich Kinder sind, die bereits in der Grundschule sehr schwach waren. Ferner findet man an solchen Schulen extrem viel Kinder, die sozial gesehen nicht wirklich viel mitgekommen haben. Hier in Hessen ist es so, dass eine Gesamtschule JEDES Kind nehmen muss, insofern sind eben dort auch Kinder, bei denen man sonst nicht wüßte wohin.

In meinen Augen hätte man die einzelen Schulformen wieder aufwerten müssen. In den letzten Jahren war es so, dass kaum ein Schüler eine Ausbildungsstelle als Bankkaufmann, Industriekaufmann oder so bekommen hat, wenn er kein Abi hatte.... dies ist in meinen Augen nicht richtig. Für solche Berufe ist ein guter Realschulabschluss durchaus ausreichend.

sternchen01

unregistriert

8

Mittwoch, 3. Februar 2010, 16:08

zum thema hab ich hie mal ein link das bayernweit gilt http://www.schulrecht-bayern.rechtsanwal…gelpflicht.html
Wir stehen ja wenn mans genau nimmt auch vor der schulwahl und zwar ist bei uns die frage ,wo wird unser tochter am besten gefördert ohne das sie udrgeht.
Letzter Psychologischr test März 2009 Sagte bei uns aus das unser Kind Geistigbehintert ist.Sie eigentlich am besten in einer Geistigbehinderten schule aufghoben ist .Es gibt dort keine noten und kein lernzwang in diesen sinne wie es üblichereise in einer Grundschule ist.
September hatten wir ein Elterngespräch mit Der Erzieherin und ergotherapeutin.Beiden bestätigten sie usn das Tanja ein ernomen Schub gemacht hat .Sie würde noch teilweise langsam sein .Da wird im moment aber sehr stakr daran gearbeitet.Auserdem sollen wir das Reiten weiterhin durchführen weil es für tanja ein risen fortschritt erbracht hat.(da zeigte sich mal wieder das mich mein bauchgefühl nicht in stich gelassen hat.
Fazit aus dem gespräch .Sie meinen das Tanja die lernbehinderten schule besuchen könnte.Bedenken gab es nur diese das sie in ihr altes muster zurrück fallen könnte.Was mei bauchgefühl sagt das dieses nicht passieren wird.Dieses eine Jahr kindergartenzeit die wir ihr noch gegönnt haben festigt tanja .
Wir haben in März wieder ein psychologischen test der die schulreife mit einbezieht .Auf dieses ergebnis bin ich gespannt.Mein bauch gefühl sagt mir das Meine tochter auf fer lernbehinderten shcule sehr gut aufgehoben ist(dort gibt es noten ,sie kann überwechseln auf die normale grund und hauptschule wenn sie gute noten hat,aber auch heruntergestuft werden wenn die shcule dennoch zu schwer ist .)
Nächsten dienstag haben wir erstmal ei elternabend für eltern dessen kinder in die schule kommen.Ich höre mir das genau an bilde meie meinung aber mein herz sagt mir jetzt schon in welche richtugn es gehen wird.
Im Übrigen stehe ich mit meinr meinung ciht alleine da mein Mann sieht das genauso.

BellA

unregistriert

9

Mittwoch, 3. Februar 2010, 16:55

@sternchen01:

Was vielleicht auch noch in Frage kommen könnte, wäre eine Integrationsklasse in einer normalen Grundschule. Bei uns ist so etwas aus der privaten Initiative einer betroffenen Mutter entstanden. Dabei wird eine Außenklasse der Behindertenschule gemeinsam mit einer normalen Grundschulklasse unterrichtet, mit zwei Lehrern (einer von der Behindertenschule, einer von der Grundschule). Am Anfang wird noch alles gemeinsam gemacht, später gibt es teilweise getrennten Unterricht, je nachdem, wie groß die Unterschiede im Lernstand sind. Freiarbeit wird gemeinsam gemacht.

Gruß

BellA

sternchen01

unregistriert

10

Mittwoch, 3. Februar 2010, 17:41

@Bella Dieses Angebot gitb es zwar bei uns und die lerher genisene auch die zusätzliche kraft doch die kapazitäten die diese kraft hat ist sehr gering eingestuft.
Selbst wenn wir das in ewägug ziehen würden würde meine tochter die Anforderungen nciht gewachsen sein .Da sie Langsma im lernen ist.
Auch die kinderzahl in den klassen sind da sehr verwirrend für meine maus .In der Lernbehinderten schule sind es max.15-20 kinder .In der Grundschule sitzen über 30 kinder in einen zimmer .Viele Kinder sind zudem schon sehr viel weiter und da seh ich eben den knack punkt das dieses ihr das gefühl gebn könnte ich bin eh langsam und kann das nicht.Warum soll ich mich anstrengen.Dieses Wort ich kann das nicht war bis vor ein halben jahr bei uns noch sehr Häufig zu hören was sich aber nu gelegt hat dank neuen selbvertrauen in sich selbst.Ich möchte sie aber auch nicht under fordern .Das währe sie in meinen augen in der Geistigbehinderten schule.Ich versuche sozusagen mit den mittelweg hinzukommen und die lernbehinderten schule ist für mich der mittelweg.Sie muss dort mehr eign initiative ergreifen wo vieles ihr abgenommen worden ist (Das stärkt das selbstwerdgefühl "Ich kann das")Sie kann sich mit schülern messen die die selbign lernpropleme ahben wie sie hat.Aber ich werd erst mal sehen wie die meinungen der erzieher ,psychologen und therapeuten sind.Schultest werden ja auch noch gemcht um zu sehen wie reif sie ist .

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11

Mittwoch, 3. Februar 2010, 18:04

@Sternchen ich finde das es 15-20 Schüler sehr viel für eine Lernbehinderten Schule, auch Förderschule (klingt besser) genannt, sind. Meine Tochter besucht auch eine Förderschule und bei ihr in der Schule sind im Durchschnitt 10 bis max. 15 Kinder. In manchen Klassen sogar noch weniger. Und in Hessen dürfen in den sogenannten I-Klassen nie mehr wie 20 Schüler sein. Dann sind dort auch meistens 2 Lehrer (je nachdem wieviele Stunden die Klasse eine Förderschullehrerin genehmigt bekommen hat), manchmal sogar noch eine Integrationskraft.

Was die Schulwahl angeht, haben wir es bei unserer Großen so gemacht, das wir sie nach der 4. Klasse auf eine Grundschule mit Förderstufe (5. und 6. Klasse nochmal zur Orientierung) geschickt haben. In der Förderstufe lernen die Kinder das erste Halbjahr der 5. Klasse, alle auf den selben Level. Danach wird langsam angefangen in den Hauptfächern in A (Gymnasium), B (Realschule) und C (Hauptschule) einzuteilen. Ein Wechsel zwischen den Kursen ist jederzeit möglich.
Dies war die richtige Entscheidung. Den von der Grundschule hat sie nur eine Empfehlung zur Hauptschule bekommen, und jetzt in der 6. Klasse bekommt sie, so wie ihre Lehrerin angedeutet hat, eine Empfehlung für die Realschule. Und das war das was ich erreichen wollte. Einzigstes Manko ist, das sich die Eltern jetzt in der 6. Klasse an die Empfehlungen der Lehrer halten müssen. Während nach der 4. Klasse die Entscheidung letzendlich bei den Eltern liegt.
Ich würde diesen Weg jedesmal wieder gehen, da einige Kinder doch ein oder zwei Jahre länger brauchen, bis es richtig Klick im Kopf macht, was das lernen betrifft. So zumindestens meine Erfahrung bei meiner großen Tochter.

Lg Donty
Tränen lügen nicht ;( ... da ist was wahres dran

7.11.2010 Ruhe in Frieden... wir haben Dich lieb!

Susan1900

unregistriert

12

Mittwoch, 3. Februar 2010, 18:37

Wenn der entsprechende Notenschlüssel stimmt ist es egal auf welche Schule.
Der Lehrer gibt eine Empfehlung, aber die Eltern und die weiterführende Schule sprechen das letzte Wort.
Es ist nur bei uns inzwischen das Problem, das viele weiterführende Schule gar nicht so viel Plätze zur Verfügung stellen können, dann entscheidet diese Schule wer aufgenommen wird und wer nicht. Dabei entscheidet dann in der Regel der bessere Notendurchschnitt.

kaos

unregistriert

13

Mittwoch, 3. Februar 2010, 18:46

Kay wird ab Sommer auch in eine Grundschulklasse kommen wo eine Integrationskraft vertreten sein wird.
Die haben wir bei der Schulanmeldung beantragt für seine motorischen Probleme und so kann er trotzdem eine normale Grundschule besuchen und ist bei seinen Kindergarten-Freunden ! :thumbsup: :thumbsup:

BellA

unregistriert

14

Donnerstag, 4. Februar 2010, 09:57

@sternchen01:

Bei uns sind 17 - 18 "normale" Kinder zusammen mit sechs "behinderten" Kindern, wobei die Behinderungen sehr unterschiedlich sind. Die Außenklasse hat eine eigene Lehrerin, die von der Behindertenschule gestellt wird, diese arbeitet mit der normalen Lehrerin zusammen, teilweise wird aber auch getrennt unterrichtet. Ich denke schon, dass die Kinder der Außenklasse eine optimale Förderung erhalten. Allerdings mag dies bei Euch anders gehandhabt werden.

Liebe Grüße

BellA

sternchen01

unregistriert

15

Donnerstag, 4. Februar 2010, 12:50

Laut aussage letztes jahr der grundschule sind in der klasse mehr als 30 kinder ,eine Lehrerin und die integrationslehrerin .Die sich teilweise auch noch um andere Schwächere kinder mit kümmert.
Wie es in der förder schule gwnau mti der kinderzahl ist muss ich sagen können es auch weniger inderzahl sein in der klasse das hab ich gerade nicht mehr so in erinnerung .
Allerdings habe ich Vorgestern miteiner Mutter gesprochen ihr Sohn geht mit meinr tochter in die Selbe kitagruppe und wohnt hie bei uns um die Ecke .
Ihr Sohn wird in august 6 Jahre und scheidn noch nciht wirklich reif für die schule zu sein.

sternchen01

unregistriert

16

Donnerstag, 25. März 2010, 13:18

So bei uns hat sich in sachen shcule ja noch einieges getan .Ich kann nun auf die frage oben nochmals richtig antworten.Wir habn die Freie Schulwahl .D.h wir Eltern dürfen endschedieen in welcher shcule unser kind geht.Wir können z.b. ein behintertes kind in einer grundschule anmelden ob das sinn macht ist dahingestellt.Letztendlcih endscheidenen die Eltern .Wir haben nun auch von unsern recht gebraucht gemacht und gegenüber aller unken rufe gehandelt .Doch muss ich zugeben das wir uns die endscheidug ncht leichtgemacht haben und rein aus dem bauchgefühl gehandelt haben.Ob wir falsch liegen oder nicht endscheidet unser kind.Muss dazu noch schrieben das unser kind ein Wackelkind ist also ein kind für die GBSchule währe als auch in der DF Schule wir haben usn für den schwereren weg der Df schule endschieden .Allerdings bekommen wir hilfestellug von einr Mutter dessen kind genau in dem stand war und auch so endschieden hat .Ihr sohn ist bereits 10 jahre und macht sich in der schule super gut.