Eine besonders ruhige Variante wird im Beitrag „Champagner stilvoll öffnen – 11 kreative Wege“ beschrieben, den man unter weinonaut.de/champagner-stilvoll-oeffnen-11-kreative-wege findet.
Für mich klingt vor allem die klassische Methode sinnvoll: Drahtkorb lockern, die Flasche leicht schräg halten und anschließend eher die Flasche als den Korken langsam drehen.
Wer Champagner stilvoll öffnen möchte, kann die Flasche ungefähr im 45-Grad-Winkel halten und den Korken mit leichtem Gegendruck sichern, bis er sich mit einem sanften Zischen löst.
Je langsamer und kontrollierter man dabei vorgeht, desto geringer ist nach der Beschreibung auch die Gefahr, dass der Inhalt stark aufschäumt.
Neben dieser zurückhaltenden Variante werden dort allerdings noch deutlich spektakulärere Möglichkeiten wie Sabrieren, das Öffnen mit einem Glas oder verschiedene Tricks mit Tuch und Fächer vorgestellt.
Gerade Methoden, bei denen Teile des Flaschenhalses abgeschlagen werden oder der Korken mit hoher Geschwindigkeit wegfliegt, würde ich persönlich wegen der Verletzungsgefahr nicht ausprobieren.
Deutlich sympathischer finde ich die Lösung mit einem Handtuch oder einem speziellen Champagneröffner, weil der Korken dabei besser kontrolliert werden kann.
Für einen normalen Abend würde ich deshalb bei der langsamen klassischen Technik bleiben und die auffälligen Varianten eher als interessante Beispiele ansehen als als praktische Empfehlung.