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Geburtstage

Heute hat niemand Geburtstag.

Zora

unregistriert

1

Dienstag, 9. Dezember 2008, 19:56

Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig...

Ich habe mir heute überlegt, wie ich wohl handeln würde, wenn ich auf Hartz IV angewiesen wäre. Ich war schon mal kurz davor, aber hatte dann Glück...

Der einfachste Weg für mich war: Ich weiss, wieviel Geld mir im Monat zur Verfügung steht. Diesen Betrag teile ich durch die Tage des jeweiligen Monats. Also kann ich am Tag z.B. 6,60 Euro ausgeben bei 200 Euro/30 Tage-Monat. So habe ich damals in meiner Ausbildungszeit oft gerechnet. Sonntag habe ich nichts ausgegeben, so konnte ich Montag 13,20 Euro ausgeben.

Wie macht ihr das? Führt jemand Haushaltsbuch? Dazu war ich leider nie konsequent genug :whistling:

Susanne

unregistriert

2

Dienstag, 9. Dezember 2008, 20:16

Hallo Zora,

Du bist eine sparsame Schwäbin ;)

Ein kostenloses Haushaltsbuch kann man unter
http://ww.geldundhaushalt.de/ratgeberser…ice_privat.html
besellen.

Oder unter [url]http://www.boerse-online.de/finanzen/[/url]als Datei kostenlos herunterladen.

Ich führe eine Haushaltsbuch (habe ich von meiner Mama gelernt :D )
und habe dadurch meine Ausgaben immer unter Kontrolle 8)

Viele Grüße
Susanne

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3

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 00:16

@Susanne

Das Haushaltsbuch ist ja klasse.

Gute Idee.

Danke liebe Susanne.

Phoenix :D

Carosternchen

unregistriert

4

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 06:22

Ich hatte zwar kein Haushaltsbuch, aber ich hab als Studentin auch immer Geld durch Tage geteilt und konnte dann am Ende des Monats mehr ausgeben als am Anfang ... wobei man vor dem Einteilen immer 50 Euro für Sonderausgaben einplanen sollte und erst den Rest dann einteilen - denn irgendwas passiert doch immer.

tearsdontlie1979

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5

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 07:09

Guten Morgen,

hatte auch schonmal ein Haushaltsbuch angefangen, aber bin dazu leider auch nicht konsequent genug.

Ich habe das Glück, oder eher das Pech (so sehe ich es), das wir 4 mal im Monat Geld bekommen. Am Anfang des Monats Hartz4, eine Woche später Kindergeld, danach den Lohn von meinem Mann und dann noch eine evt. Nachzahlung von Hartz4. Die Nachzahlung hatten wir bisher eigentlich jeden Monat. Mittlerweile ist diese Aufteilung für mich zu einem richtigen Fluch geworden, weil man teilweise mehr Geld ausgibt, als man eigentlich müsste. Eine Aufteilung des Geldes funktioniert nur sehr schlecht, da wir nie genau wissen, wieviel Lohn mein Mann bekommt, und wie hoch dann die entsprechende Nachzahlung ist. Auch müssen wir unserer Ausgaben genau aufteilen, wir können nicht her gehen und sagen, am 1. werden erstmal alle Rechnungen (Strom, Miete, Telefon usw.) bezahlt. Das muss immer haargenau durchgerechnet und kalkuliert werden. Miete können wir eh erst zahlen vom Lohn meines Mannes, weil alles andere Geld reicht dafür nicht aus.

Das ganze hat zwar den Vorteil, das wir nie ohne Geld dasitzen, aber diese genau kalkulieren und durchrechnen nervt tierrisch. Denn man muss ja immer schauen, das wir auch noch genug Geld zum leben übrig haben.

Lg donty
Tränen lügen nicht ;( ... da ist was wahres dran

7.11.2010 Ruhe in Frieden... wir haben Dich lieb!

tomi

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6

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 10:26

Wir bekommen auch das Geld über den Monat verteilt. Ich kann donty nur recht geben, diese ewige rechnerei nervt wahnsinnig. Bin mal gespannt wie es mit der Nachzahlung der ARGE in diesem Monat läuft. Durch die Feiertage rechenen wir erst anfang Januar mit der Nachzahlung. Müssen ja erst einmal den Lohnzettel meines Mannes bekommen und ihn dann zur Berechnung abgeben. Ob der Sachbearbeiter das vor Weihnachten noch hinbekommt?

LG Michaela

tearsdontlie1979

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7

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 14:01

Genau das Problem haben wir auch immer. Der Lohnzettel meines Mannes wird hoffentlich am 16. da sein, dann scanne ich den ein und schicke ihn per Mail oder faxe ihn. Wenn unser SB nicht krank oder im Urlaub ist, sind die richtig schnell. Innerhalb von 3 Tagen habe ich dann den Bescheid. Dann müsste ich das Geld spätestens Ende Dezember haben. Ich denke mal das unseres zusammen mit dem Januar geld kommen wird.
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Stefan

unregistriert

8

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:10

Haushaltsbuch??? Ochnööö, das macht mir eh nur Angst, weil ich dann sehe, ich mir mich nicht leisten kann :D
Spaß beiseite, ich bin auch alleinstehend und wenn das liebe Geld alle ist, dann ist es halt alle. Das kommt aber trotz meiner derzeitigen Umschulung und der damit einhergehenden Geldknappheit irgendwie nicht vor und da bin ich auch nicht böse drüber :rolleyes:
Allerdings halte ich es für zu teuer, täglich mit 6,60 Euro in ein Geschäft zu gehen. Ich neige eher dazu, einmal wöchentlich einen Einkauf zu machen um alle Grunddinge im Haus zu haben. Irgendwie ist es dann billiger, oder vielleicht auch nicht, keine Ahnung. Okay, andersherum, ob ich nun 6,60 Euro am Tag ausgebe oder 39,60 Euro in der Woche, unterm Strich bleibt`s gleich.

Naja wenn ich doch nochmal eine Familie haben sollte, wäre es warscheinlich besser, wenn ich dieses Thema meiner Frau überlasse........ :thumbup:

Gruß,
Stefan

Anouk

unregistriert

9

Freitag, 12. Dezember 2008, 17:05


Naja wenn ich doch nochmal eine Familie haben sollte, wäre es warscheinlich besser, wenn ich dieses Thema meiner Frau überlasse........ :thumbup:

Gruß,
Stefan
örks! Das wollte mein Mann vermutlich auch*ggggggggggggggg*
LG Anouk

Marianne

unregistriert

10

Dienstag, 16. Dezember 2008, 10:22

Früher hatte ich auch ein Haushaltsbuch aber irgendwann hab ich es aufgegeben. Als die DM noch war, kam ich klar aber mit den Euro stehe ich auf Kriegsfuß. Jeden Monat fallen Extrakosten an. Sei es in der Schule, wo man das leider erst 2 Tage vorher erfährt. Oder, das etwas kaputt geht. Mal der Kühlschrank, mal kracht das Bett ein und so weiter. Da haut das mit einem Haushaltsbuch einfach nicht hin. Liebe Grüße Marianne

Stefan

unregistriert

11

Freitag, 19. Dezember 2008, 06:47

Als die DM noch war, kam ich klar aber mit den Euro stehe ich auf Kriegsfuß.
Ich mag den Euro auch nicht
Ich gehöre auch zu den Menschn, die immer noch in die gute alte DM umrechnen. Das soll man zwar nicht, inzwischen müsste aber auch jedem klar sein, warum man dass nicht soll. Der Gewohnheitsfaktor mag ja so einiges überdecken können, aber nicht, dass sich die Ausgaben verdoppelt haben, bei gleichem Einkommen :thumbdown:
Erst gestern habe ich mir in einer Pause bei Kamps für 1,60 Euro eine Käseseele geleistet. Während des Essens ist mir dann aufgefallen, dass ich 3,20 DM für ein Käsebrötchen bezahlt habe......... :cursing:

Gruß,
Stefan

Zora

unregistriert

12

Freitag, 19. Dezember 2008, 10:47

Ich weiss noch, wie ich in meiner Ausbildungszeit mit meiner Tochter /damals 4 oder 5) ins Kasperle-Theater wollte. Das war im Februar in einem beheizten Zelt in der Stadt. Sie hatte sich so drauf gefreut. Ich mich auch bis ich an die Kasse kam.... 7 Euro pro Person! Kein Unterschied, ob 5 Monate altes Baby oder der Opa, der mit der Enkelin geht. Das waren dann mal schnell 14 Euro für eine Stunde Kasperle-Theater. Dann sind noch welche mit so einem blöden leuchtenden Stab rumgelaufen, der auch 5 Euro kosten sollte.

Ich habe mich im ersten Moment so aufgeregt über den Eintritt, dass ich meiner Tochter sagte, dass ich den Stab nicht kaufe. In meiner Ausbildungszeit saß das Geld auch nicht locker. Sie hatte das sofort akzeptiert und nicht einmal gequengelt. Ich habe dann aber in der Pause gesehen, wie sie verträumt zu den Kindern mit so einem Stab geschaut hat. Da konnte ich dann nicht anders... Gerade weil sie so lieb war und nicht rumgenörgelt hat. Die Augen haben dann vielleicht gestrahlt.

Und ich habe gelernt, dass ich mich erstmal vorher schlau mache, was etwas kostet, bevor ich mit Kind da stehe und mich über den Wucher ärgere.

blitzi

unregistriert

13

Dienstag, 23. Dezember 2008, 20:28

nach meiner scheidung vom vater der beiden grossen habe ich auch einteilen müssen. feste kosten, wie miete ect. habe ich gleich abgezogen und den rest durch 4 geteilt und in briefumschläge gesteckt. da ich meist nur 1x in der woche einkaufen gegangen bin, war das mein wochenlimit. ich hatte auch einen sparstrumpf :) da gingen alle 5 euro-scheine rein und wurden gesammelt für unvorhergesehene ausgaben.

lg blitzi

Sonnenblume1703

unregistriert

14

Freitag, 26. Dezember 2008, 12:25

also ich setze mich immer in der letze woche des monats hin und mache eine überschagsrechnund

was ich alles ca erhalte

und was für ausgaben ich habe

danach sehe ich wieviel geld ich noch für das essen und windeln übrig habe ( im jan ca. 200 euro) wo dann ca 100 für laureen weggehen

der nächste monat wird echt mega knapp muss die verdamte tel rechnung zahlen

fuchs

unregistriert

15

Freitag, 16. Januar 2009, 11:17

Auch wen ein Haushaltsbuch nervig ist,es hilf Ausgaben zu überwachen und eine Jahresplanung zu erstellen. Fixkosten die einmal jährlich anfallen werdendann nicht mehr zu einer bösen Überraschung. Ich denke kaputte Geräte sind ein echtes Problem vieleicht gibt es in der Gemeinde die Möglichkeit eine Gesuchtbörse einzurichten ,Haushaltsauflösungen,Umzüge...natürlich ist das in Städten wo es Sozialkaufhäuser gibt einfacher.Mnchmal kann auch der Pfarrer helfen wenn man größere Geräte sucht,er kennt halt viele Leute.Ob man von Hartz 4 wirklich etwas zurüchlegen kann bezweifle ich,wenn es doch gehen sollte würde ich eine Ferienkasse andenken,wo immer etwas hineinkommt damit in den Ferien Ausflüge oder Eintritte drin sind.Ohne kritisieren zu wollen,fünf Euro für ein Leuchtlämpchen halte ich bei allen kurzfristig leuchtenden Kinderaugen für unangemessen denn die sind schon die Grundlage für den nächsten sinnvollen Besuch,sei es Theater Circus usw.Wie lange schauen sich Kinder solche Dinge wirklich an

Neben dem Haushaltsbuch mache ich auch einen Speisenplan für eine woche,nach dem Einkauf-was kann ich weiterverwerten,auf einmal kochen morgen in den Eintopf schneiden...abhängig von der Jahreszeit und eventuellen Sonderangeboten

Zora

unregistriert

16

Freitag, 16. Januar 2009, 12:12

Den Stab benutzt sie heute mit 9 Jahren noch als Zauberstab. Dabei ist das nun 4 oder 5 Jahre her ;)

Ich habe damals kein Hartz IV bezogen, das gabs da noch nicht (oder?). Ich hatte Azubi-Gehalt, das ganz ok für eine Ausbildung war, Kindergeld, Unterhalt für meine Tochter und Wohngeld. Dazu noch Oma und Opa, die uns einiges erleichtert haben *Dicken Schmatz noch an euch*

Tabbi

unregistriert

17

Samstag, 17. Januar 2009, 12:53

@Zora...

in Karlsruhe gibt es die "Marotte", das ist so ein Puppentheater, ganz toll gemacht... kostet pro Person 4 €, da gehen wir dann hin... ab und an... einfach, weil es auch viel besser ist, als so eine Zeltveranstaltung oder im Dorfgemeindehaus... wo so ein Puppenspieler bei uns zwischen 5 - 8 Euro kassiert...

Oder einfach selber Puppentheater veranstalten, vielleicht mit Hilfe einer Freundin... haben wir mal an einem Kindergeburtstag gemacht und es war der Knaller für die Kinder... Die Augen... kann ich Dir sagen... alle waren wie gebannt... manche haben so mitgefiebert... es war zu schön...

es Bedarf oft nicht viel...

ich habe jetzt auch eine Kiste angelegt, da wandert so Zeug wie leere Klorollen, Wollreste, Papier, Kleber, Schneckenhäuser, Steine, aussortierte Hülsenfrüchte etc. rein... da können die Kinder einfach reingreifen und mal basteln...

Wer es besonders interessant machen will... die Kiste darf nur an bestimmten Tagen geöffnet werden... ;-)))

LG

Tabbi

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18

Samstag, 17. Januar 2009, 18:10

Also das mit der Kiste finde ich eine super Idee, die werde ich gleich mal umsetzen.
Werde einen leeren Schuhkarton nehmen. :)
Vielleicht das die Kinder immer am Samstag und Sonntag basteln dürfen, weil da die meisten keine Zeit haben zum Spielen.
Danke für den guten Tipp liebe Zora. :) :love:

JaneDoAngel

unregistriert

19

Donnerstag, 16. April 2009, 23:20

Verteilung

Wir machen das so:

Also Alimente, mein Gehalt, Kindergeld, abzüglich der Fixkosten bleiben bei uns etwa:

120 Euro zum Leben pro Monat.

20 Euro kommt in den Notfalltopf!

Der Rest ist für jede Woche eingeteilt. Pro Kopf und Tag haben wir 95 c zur Verfügung, also pro Woche 20 Euro für 3 Personen. 5 Euro gehen immer mal für Schulsachen oder eine fehlende Unterhose oder sowas drauf. Wenn ein paar Euro überbleiben geht die Hälfte in den Notfalltopf und die Hälfte.... Eisessen oder wenn mehr überbleibt gehen wir zu Mac Donalds, schaffen wir meistens einmal pro Monat. Das wird dann richtig genossen.

lg jane

Chaosmam

unregistriert

20

Freitag, 17. April 2009, 00:38

Nur für das Verständnis, ihr habt für Lebensmittel, Waschpulver, Reinigungsmittel und und und "nur" 120 Euro im Monat?
Das ist aber heftig wenig

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