Hartz IV Kinder ins Heim!
von
Eifelphilosoph
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2009-03-27
– 08:49:10
Wieder
eine neue Studie. Kindern von Hartz-IV Empfängern droht wesentlich
deutlicher eine Heimeinweisung als Kindern aus anderen Familien.
Schnell ist auch ein Urteil zur Hand....offensichtlich geht Arbeitslosigkeit mit Erziehungsunfähigkeit einher.
Na ja ... dann wird in diesem Jahr die Erziehungsunfähigkeit ja explodieren.
Irgendeinen
logischen oder sinnvollen Zusammenhang gibt die Studie an sich für
diese Aussage nicht her, aber: man kann´s ja einfach mal so in den Raum
stellen.
Bei der Schaffung einer neuen Unterschichtskaste ist
es ja zweckdienlich, diesen Parias einfach mal so Mängel jeglicher Art
zu unterstellen. Möglicherweise essen die ja auch mal ihre Nachbarn,
wer weiß denn, schon, wie "die" drauf sind?
Für
alleinerziehende Hartz IV - Empfängerinnen gibt es möglicherweise ganz
andere Gründe als Erziehungsunfähigkeit, um die Kinder in
Pflegefamilien oder Heimen unterzubringen.
Da die Probleme,
wie die Studie treffend formuliert, häufig beim Übergang von der
Grundschule in die weiterführende Schule auftreten, wäre es doch nicht
verkehrt, einfach mal an das naheliegende zu denken anstatt wilde,
unbegründete Parolen in den Raum zu schmeißen.
Dort, bei dem
Übergang ... wird am deutlichsten sichtbar, das 211 Euro im Monat nicht
ausreichen, um die finanziellen Ansprüche von Realschule und Gymnasien
zu befriedigen. Und manche Mütter zwingen sich dann ... im Interesse
der Ausbildung ihrer Kinder ... zu einem harten Schritt.
Sie
kapitulieren. Und hoffen, das Pflegefamilien oder Heime mehr Geld
haben, um den Kindern einen schulischen Abschluß zu ermöglichen, der es
ihnen erlaubt, aus dem Hartz IV-Bezug herauszukommen, wenn sie
Erwachsen sind. Erinnert mich an den Fall eines Vaters, der Selbstmord
begehen wollte, damit die Kinder wenigstens Halbwaisenrente bekommen
... in der irrigen Annahme, diese würde nicht als Einkommen vom
Regelsatz abgezogen.
Nach der Enteignung der Arbeitlosen nun
als auch noch der leise Entzug der Kinder...die Konsequenz dessen, was
diese Aussage der "Wissenschaftler" darstellt.
Vorbei die
Zeiten, als Familie noch der unantastbare Kern unserer Gesellschaft
war. Das ist die völlige Bankrotterklärung der Familienpolitik, die
Kriegserklärung an das Konstrukt "Familie" generell und der unverblümte
Griff des Staates nach den Kindern, die er letztendlich als sein
legitimes Eigentum begreift ... natürlich nur aus "Sorge". Wenn die
Politiker weniger Kinderpornos gucken würden und auf Besuche des
Berliner Kinderstrichs verzichten könnten, wie Hans Meiser berichten
wollte, dann würde das den Kindern schon besser tun als diese
dümmlichen Studien hochzuloben.
Denn während jetzt noch Sozialfaschisten diese Studie bejubeln ("WIR" haben das ja schon immer gesagt!),
wird schon längst der nächste Schritt vorbereitet. Denn Arbeitnehmer
... bei steigender Arbeitsbelastung ... haben als Doppelverdiener erst
recht keine Zeit für ihre Kinder.
5,5
Milliarden Euro gibt der Staat jährlich für Erziehungshilfen aus. In
Form von Erziehungsberatungsstellen, Sozialarbeitern und ähnlichem.
Besser
wäre das Geld allerdings erstmal eingesetzt, um Kindern Essen, sozial
nicht isolierende Kleidung und ausreichende Schulmaterialien zu
besorgen.
Dafür ist jedoch kein Geld da....obwohl die
Gerichte die staatlich verordnete Zwangsarmut für Kinder von
Arbeitslosen (die "Sippenhaft" ist wieder eingeführt, merkt man
nebenbei) deutlich gerügt haben.
Aber für die Gestaltung der neuen europäischen Welthauptstadt Brüssel, da haben wir reichlich im Topf.
Ein
wahrlich armes Land, diese BRD. Führt Krieg gegen die eigenen Kinder.
Zerstört alles, was es eigentlich an Zukunft hat. Aber Hauptsache, der
Kot schwimmt gut versorgt obenauf.
Da fällt mir zum Abschluß
die Idee eines Freundes von mir ein ... alle Arbeitslosen sollten
umgehend zum jüdischen Glauben konvertieren. Die einzige Chance für sie
in diesem Land, menschenwürdig behandelt zu werden ... der Zentralrat
der Juden würde zetern und donnern, die Welt würde aufhorchen, wenn
einem Juden das widerfahren würde, was für Arbeitslose Alltag geworden
ist.
Quelle:
http://eifelphilosoph.blog.de/2009/03/27…r-heim-5840103/
mal was zum lesen und nachdenken für unsere politiker